Bürokratismus schadet den Patienten

04.07.09, 14:52:46 von der-neue-hippokrates
Die Patientin ist seit einem halben Jahr bettlägerich und hilflos, nachdem sie sich den unteren Oberschenkel gebrochen hat. Von der Krankenkasse wird sie jedoch nur mit der Pflegestufe I eingestuft und hat nur wenige Minuten Ansprache und Betreuung pro Tag. Die Rehaklinik nimmt ein Medikament zur Schmerztherapie, das in höheren Dosen auch gegen Depression ist, zum Anlaß, ihr einen langen Fragebogen über ihre Psyche zu schicken, mit dem sie überfordert ist. Bürokratismus ohne Ende, der allen schadet, meint unser Autor.

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  1. Manuela sagt:
    Leider geht alles zu lange ,nur noch Bürokratie und keine Menschlichkeit mehr.

    Wir, die Patienten sind in Not, weil wir im langen Prozess der so genannten Gesundheitsreform in Vergessenheit geraten sind.
    Diese Reform hat nichts mehr mit kranken Menschen zu tun.
    Wir, die Patienten sind zu Kunden geworden, die wie Ware behandelt werden. Wir wollen aber keine Kunden sein! Wir brauchen Therapien um gesund zu werden oder unseren Gesundheitszustand zu erhalten. Wir, die Kranken, brauchen vor allem verständnisvolle ärztliche Begleitung und Hilfen, ohne lange Wartezeiten oder immer wieder hoffen zu müssen, ein Rezept zu bekommen.

    Wir wollen nicht als Ware behandelt werden, sondern als Menschen!!!!

    Es ist so schon schwer genug zu ertragen, auf lebenswichtige Therapie zu hoffen oder darum betteln zu müssen!

    Für uns Kranke ist es sehr schwer, ein einigermaßen normales Leben zu führen. Da brauchen wir nicht noch mehr Schwierigkeiten, die uns durch die neue Gesundheitsreform bereitet werden, durch, z.B. die Quartalspauschalen. Man läuft von einem Arzt zum nächsten, in der Hoffnung Medikamente und Therapien verschrieben

    Man kommt sich vor wie ein Bittsteller der um Almosen bettelt! Es ist ebenfalls nur schwer zu ertragen, immer die Aussagen der Ärzte zu hören, der dem Patienten sagen muss: ? Hören siel zu, ich kann ihnen nichts mehr verschreiben, da ich mein Budget aufgebraucht habe und dann von den Krankenkassen bestraft werde.?.

    Wir als Patienten können das ja aus Sicht der Ärzte verstehen, aber was wird aus Uns????

    Was machen wir ohne die nötigen Arzneimittel und Therapien?
  2. Manuela sagt:
    Leider geht alles zu lange ,nur noch Bürokratie und keine Menschlichkeit mehr.

    Wir, die Patienten sind in Not, weil wir im langen Prozess der so genannten Gesundheitsreform in Vergessenheit geraten sind.
    Diese Reform hat nichts mehr mit kranken Menschen zu tun.
    Wir, die Patienten sind zu Kunden geworden, die wie Ware behandelt werden. Wir wollen aber keine Kunden sein! Wir brauchen Therapien um gesund zu werden oder unseren Gesundheitszustand zu erhalten. Wir, die Kranken, brauchen vor allem verständnisvolle ärztliche Begleitung und Hilfen, ohne lange Wartezeiten oder immer wieder hoffen zu müssen, ein Rezept zu bekommen.

    Wir wollen nicht als Ware behandelt werden, sondern als Menschen!!!!

    Es ist so schon schwer genug zu ertragen, auf lebenswichtige Therapie zu hoffen oder darum betteln zu müssen!

    Für uns Kranke ist es sehr schwer, ein einigermaßen normales Leben zu führen. Da brauchen wir nicht noch mehr Schwierigkeiten, die uns durch die neue Gesundheitsreform bereitet werden, durch, z.B. die Quartalspauschalen. Man läuft von einem Arzt zum nächsten, in der Hoffnung Medikamente und Therapien verschrieben

    Man kommt sich vor wie ein Bittsteller der um Almosen bettelt! Es ist ebenfalls nur schwer zu ertragen, immer die Aussagen der Ärzte zu hören, der dem Patienten sagen muss: ? Hören siel zu, ich kann ihnen nichts mehr verschreiben, da ich mein Budget aufgebraucht habe und dann von den Krankenkassen bestraft werde.?.

    Wir als Patienten können das ja aus Sicht der Ärzte verstehen, aber was wird aus Uns????

    Was machen wir ohne die nötigen Arzneimittel und Therapien?

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